BAUER & DOTTERMANN | Agentur für Mitarbeiterzeitschriften

Tipps + Tricks

Wir öffnen unser Nähkästchen

... und plaudern ein wenig aus unserem reichen Erfahrungsschatz. Hier verraten wir Ihnen ein paar Geheimnisse, wie aus einer Mitarbeiterzeitschrift eine gute Mitarbeiterzeitschrift wird, wie Sie mit einem Kundenmagazin das Markenimage verbessern und wie guter Content entstehen kann.

 


 

Die Mitarbeiterzeitschrift im Zeitalter des Internets

Braucht man in unserer digitalen Welt noch eine Mitarbeiterzeitschrift? Das fragen wir uns auch angesichts der wachsenden Anzahl von Digital Natives … Die Realität ist: Eine „überwältigende Mehrheit der Bürger“ liest weiterhin gerne Gedrucktes. Das stammt nicht von uns, sondern von Renate Köcher, der Chefin des Instituts für Demoskopie Allensbach, in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. Das heißt, Print lebt. Aber gilt das auch für die Mitarbeiterzeitschrift?

Ja! Denn es gibt viele gute Gründe für dieses Medium:

In Produktionsunternehmen haben zwei Drittel der Belegschaft keinen Zugang zum Intranet und/oder keine eigene Mailadresse. Die Mitarbeiterzeitschrift ist dagegen ohne technische Voraussetzungen jederzeit verfügbar und wird gerne auch daheim oder unterwegs gelesen – nicht nur von den Mitarbeitern, sondern auch von Angehörigen oder Freunden. Und eine „Papier-Zeitschrift“ ist im schnelllebigen digitalen Zeitalter ein wertiges Medium, das auch Wertigkeit ausdrückt.

Alles also wie gehabt?

Nein, denn genauso sicher ist, dass sich die Mitarbeiterzeitschrift wandeln muss. Ohne Content-Management, das die verschiedenen Kanäle der internen Kommunikation berücksichtigt, geht es nicht mehr. Egal ob web-first oder print-first: Intranet und Mitarbeiterzeitschrift benötigen im Rahmen einer Content-Strategie eindeutige Rollen. Warum nicht die jeweiligen Stärken nutzen. In punkto Geschwindigkeit hat das Intranet die Nase weit vorn. Aber gilt das auch für umfangreiche Hintergrundinfos? Da gewinnt die Zeitschrift: Sie bietet Orientierungshilfe bei wichtigen (strategischen) Themen und punktet dann, wenn sie auf meinungsbildende Stilformen, wie Reportagen, Kommentare, Interviews, statt emotionslose Informationen in Berichtsform setzt. Das Motto lautet: Weniger ist mehr. Lieber weniger Berichte, die dafür intensiver recherchiert und hochwertig mit guten(!) Bildern gestaltet sind. So kann die Mitarbeiterzeitschrift im Zeitalter des Internets eine wichtige Rolle als Highlightkommunikation spielen.

 

 

 

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